Projekträume
Dokumente hochladen, in Ordnern und Projekten organisieren und im Chat mit genau diesem Kontext arbeiten.
Mehr erfahrenJedes Projekt ist einmalig – aber die Probleme sind immer dieselben. AIPE macht Projektwissen wiederverwendbar und hält Teams ausgerichtet.
Was beim letzten Projekt gelernt wurde, steckt in einem Abschlussbericht, den niemand liest. Nächstes Mal – gleiche Fehler.
Jedes Meeting beginnt mit dem Sammeln von Updates. Weil niemand eine gemeinsame Sicht auf den Projektstatus hat.
Projektpläne, Protokolle, Entscheidungen – verteilt über SharePoint, E-Mail und lokale Laufwerke. Suchen kostet Stunden.
Der Projektleiter wechselt. Das neue Team startet von vorn. Kontext ist weg.
Jedes Projekt bekommt seinen eigenen KI-gestützten Arbeitsbereich. Alle Dokumente, Entscheidungen und Protokolle – sofort durchsuchbar.
AIPE erstellt automatische Projektupdates und Zusammenfassungen auf Basis der Projektdaten. Kein manuelles Einsammeln mehr.
Was in Projekt A gelernt wurde, steht in Projekt B sofort zur Verfügung. Fehler werden nicht wiederholt.
Projektleiterinnen und Projektleiter koordinieren Menschen, Dokumente und Termine über viele Werkzeuge hinweg. Statusberichte entstehen aus Mails, Aufgabenlisten und Meeting-Notizen, und wenn ein Projekt endet, verschwindet das Gelernte im Projektordner. Beim nächsten ähnlichen Vorhaben beginnt alles von vorn.
AIPE gibt jedem Projekt einen Raum: Dateien und Chats werden in Projekten organisiert, Entscheidungen und Lessons Learned im Wiki festgehalten und über den Wissensgraphen mit anderen Projekten verknüpft. Meetings werden aufgenommen und zusammengefasst, Statusberichte entstehen aus diesen Quellen, und über den ClickUp-Konnektor fließen Docs ins Wissen und aktuelle Aufgaben in die Suche.
Für das PMO entsteht so ein Überblick über viele Projekte hinweg: Wer ein neues Vorhaben plant, fragt AIPE nach vergleichbaren Projekten, typischen Risiken und bewährten Vorlagen und erhält Antworten aus den Projekträumen, für die er freigegeben ist. Aus einzelnen Erfahrungen wird so eine gemeinsame Wissensbasis, die mit jedem abgeschlossenen Projekt wächst.
Dokumente hochladen, in Ordnern und Projekten organisieren und im Chat mit genau diesem Kontext arbeiten.
Mehr erfahrenStatusrunden aufnehmen, Transkript nach Sprechern und automatische Zusammenfassung erhalten und im Team teilen.
Mehr erfahrenAIPE entwirft den Bericht aus Zusammenfassungen, Wiki-Seiten und aktuellen ClickUp-Aufgaben.
Mehr erfahrenJeden Freitag zur festen Zeit eine Übersicht offener Punkte als neuer Chat – ohne daran denken zu müssen.
Mehr erfahrenErkenntnisse im Wiki ablegen; der Wissensgraph verknüpft Themen und Zusammenhänge projektübergreifend.
Mehr erfahrenPowerPoint im Canvas öffnen und von AIPE mit dem aktuellen Stand aktualisieren lassen.
Mehr erfahrenVom Smartphone aus dem Büro-PC per Worker eine Aufgabe geben, etwa Projektunterlagen in einem Ordner zusammenzustellen.
Mehr erfahrenAufgabenlisten, Mails und Notizen werden einzeln durchgesehen.
Frage im Projekt-Chat; AIPE bündelt Wiki, Zusammenfassungen und Aufgaben.
Eine Person schreibt Protokoll statt mitzudiskutieren.
Das Meeting wird aufgenommen, alle sind bei der Sache.
Protokoll und To-dos werden Tage später verteilt.
Zusammenfassung prüfen und im Team teilen.
Statusbericht wird jede Woche neu geschrieben.
Eine Routine erstellt den Entwurf; die Projektleitung prüft und ergänzt.
Projekte, Chats und Wiki-Seiten bekommen eigene Freigaben. Externe Projektbeteiligte oder vertrauliche Teilprojekte lassen sich so sauber trennen.
ClickUp bringt Docs ins Wissen und macht aktuelle Aufgaben abfragbar; Kalender und Drive ergänzen Termine und Dokumente.
Alle Konnektoren ansehenZeitaufwand für Statusberichte und Projektdokumentation
Schnellerer Projektstart durch wiederverwendbares Wissen
Wissensverlust bei Projektleiterwechsel
Drei Fragen zu Projektwissen, Zeitaufwand und Team. Danach sehen Sie, wie viel Zeit AIPE pro Woche übernehmen kann.
Wir zeigen Ihnen in 30 Minuten, wie AIPE-Projektarbeitsbereiche in Ihrem Unternehmen aussehen.