AIPEAIPE
Für wen

IT-Leitung & CTO.

Sie sollen KI sicher, skalierbar und regelkonform einführen – ohne die Kontrolle zu verlieren. AIPE ist die Unternehmens-KI-Infrastruktur, die IT-Verantwortliche brauchen.

Was IT-Leitungen nachts wachhält

Shadow-IT mit KI-Tools explodiert

ChatGPT, Gemini, Copilot – überall, unkontrolliert, mit Unternehmensdaten. Und die IT-Abteilung erfährt es als letzte.

DSGVO-Risiko bei externer KI

Kundendaten, Produktionsdaten, HR-Daten in US-amerikanischen KI-Services. Datenschutzbeauftragter ist nicht amüsiert.

Integration in Legacy-Systeme ungeklärt

ERP, CRM, DMS – alle sollen an die KI angebunden werden. Aber wie? Mit wem? Auf welcher Architektur?

Kein zentrales Rollen- und Rechtekonzept

Wer darf welche KI-Funktion mit welchen Daten nutzen? Diese Frage hat heute keine Antwort.

AIPE aus IT-Sicht

Organisationsbezogene RBAC

Granulare RBAC steuert, wer Organisationsdaten sieht und welche KI-Funktionen nutzen darf.

Konfigurierbare Anbieter und Verarbeitung

Modellanbieter sind konfigurierbar. Ausgewählte Anbieter erhalten relevante Anfragedaten; Bereitstellungs- und Datenverarbeitungsanforderungen werden je Kunde geprüft.

API-first Integrationsarchitektur

AIPE integriert sich in bestehende Systemlandschaften: ERP, CRM, DMS, SharePoint. Kein Rip-and-Replace.

Für IT-Leitung und CTO: eine KI-Plattform, die sich steuern lässt.

IT-Verantwortliche stehen zwischen zwei Erwartungen: Die Fachbereiche wollen KI sofort nutzen, Datenschutz und Geschäftsführung erwarten Kontrolle. Ohne zentrale Plattform entstehen Schatten-IT, verstreute Abos und Daten, die in Werkzeugen landen, die niemand freigegeben hat.

AIPE ist auf organisationsbezogene Rechte gebaut. Jede Ressource – Datei, Agent, Skill, Wiki-Seite, Chat – gehört zu einer Organisation und folgt deren Rollen und Freigaben. Modelle und Anbieter sind konfigurierbar, eigene Schlüssel lassen sich hinterlegen. Für Integrationen stehen Konnektoren, eine API zum Einspielen von Dokumenten und Wissen sowie MCP in beide Richtungen zur Verfügung. Der AIPE Worker erreicht Systeme ohne Schnittstelle über einen freigegebenen Rechner.

Für die Einführung bedeutet das: Sie klären Anbieter, Rollen und Verträge einmal zentral und stellen den Fachbereichen danach einen geprüften Rahmen bereit. Neue Anwendungsfälle entstehen als Agenten, Routinen oder Skills innerhalb dieses Rahmens, statt als weiteres Werkzeug mit eigener Datenhaltung. Das reduziert Prüfaufwand und gibt der IT den Überblick zurück.

Anwendungsfälle

Was AIPE für die IT konkret löst

Zentrales Rechtekonzept

Rollen, Gruppen und Freigaben pro Ressource statt separater Berechtigungen in jedem KI-Werkzeug.

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Modellwahl und BYOK

Modelle frei wählen und Anbieter-Schlüssel auf Organisations- oder Personenebene hinterlegen.

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API und MCP

Dokumente und Wissen per API einspielen, AIPE per MCP anbinden und eigene MCP-Server verbinden.

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Worker für Legacy-Systeme

Fachanwendungen ohne API auf einem freigegebenen Rechner bedienen – mit signierten Geräten und Freigaben.

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Kosten und Nutzung

Auswertung nach Person, Kostenstelle und Funktion, monatliche Budgets mit Warnung.

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Desktop-App mit Updates

Launcher per Shortcut, native Benachrichtigungen und automatische Updates für Mac und Windows.

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Arbeitsablauf

Eine neue KI-Anfrage aus dem Fachbereich – vorher und nachher

  1. Schritt 1

    Anfrage

    Heute

    Fachbereich möchte ein weiteres KI-Tool mit eigenem Abo.

    Mit AIPE

    Der Bedarf wird als Agent oder Routine in der bestehenden Plattform umgesetzt.

  2. Schritt 2

    Prüfung

    Heute

    Datenschutz, Verträge und Anbieter werden für jedes Tool neu geprüft.

    Mit AIPE

    Modellanbieter, Rollen und AVV sind bereits geklärt; nur der Anwendungsfall wird bewertet.

  3. Schritt 3

    Integration

    Heute

    Individuelle Schnittstellen oder manuelle Uploads.

    Mit AIPE

    Konnektor, API, MCP oder Worker – je nachdem, was das Zielsystem erlaubt.

  4. Schritt 4

    Betrieb

    Heute

    Kein Überblick über Nutzung und Kosten.

    Mit AIPE

    Nutzung und Budgets in einer Auswertung pro Kostenstelle.

Datenschutz & Kontrolle

Sicherheit, die im Produkt verankert ist

Der Worker gehört genau einem Benutzer in einer Organisation, meldet sich mit eigenem Geräteschlüssel und nimmt Remote-Aufgaben erst nach lokaler Freischaltung an. Welche Anbieter Anfragedaten erhalten, ist konfigurierbar; Bereitstellung und Datenverarbeitung prüfen wir je Kunde.

  • Aufträge und Freigaben sind an Gerät, Benutzer und Aktion gebunden.
  • Terminal-Eingaben wie Passwörter bleiben am ausführenden Rechner.
  • Anmeldung per E-Mail-Link oder Einmalcode.
  • Auftragsverarbeitungsvertrag online, Subprozessoren transparent aufgeführt.

Passende Konnektoren

Konnektoren decken verbreitete Werkzeuge ab; Nextcloud eignet sich für selbst gehostete Dateiablagen.

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IT-Governance mit AIPE

RBAC

Organisationsbezogener KI- und Datenzugriff

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Organisationsbezogene Zugriffskontrollen für alle Teams

Wochen

Bis zur produktiven Integration in bestehende Systeme

Wie viel Kontrolle haben Sie über die KI-Nutzung im Unternehmen?

Drei Fragen zu KI-Nutzung, Systemlandschaft und Größe. Danach sehen Sie, wo AIPE Ihre IT zuerst unterstützt.

IT-CheckFrage 1 von 3
Wie wird KI bei Ihnen heute genutzt?

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